Fair Play im Grand Casino Wien

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Roulette-Kessel

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Die Stadtcasino Baden AG hat im Bereich Spielerschutz und Spielsucht-Prävention den allerbesten Ruf. Gemeinsam mit der Luzerner Hochschule für soziale Arbeit und zwei weiteren Casinos hat die Stadtcasino Baden AG das Konzept careplay® entwickelt. International gilt es mittlerweile als best practice Lösung und wird von der Eidgenössischen Spielbankenkommission, der schweizerischen Aufsichtsbehörde, kontrolliert.

Schutz und Prävention
Das Konzept sieht klar definierte und mehrstufige Strukturen, Prozesse und technische Maßnahmen vor, um Spielsucht bereits im Anfangsstadium zu erkennen und eine problematische Entwicklung von vornherein zu verhindern. Aufgrund aktueller Daten aus dem Spielbetrieb wird laufend evaluiert.

Spielerschutz und Spielsuchtprävention ist für die Planer des Grand Casino Wien eine Frage der Haltung und Unternehmenskultur. „Ein erfolgreicher Casino-Betrieb kann kein Interesse an problematischem Spielverhalten haben“, ist Detlef Brose, Chef des Grand Casino Baden überzeugt, „die Gäste sollen unbeschwerte und sichere Augenblicke genießen.“
Daher bedeutet Spielerschutz im Grand Casino in erster Linie die Etablierung klarer Spielregeln. „Fair play ist nur mit guten, durchsetzbaren Spielregeln möglich“, so Brose. „Dazu gehört z.B. auch eine faire Auszahlungsquote. So spielen unsere Slot-Machines 92 bis 97 Prozent der Einsätze zurück. Auch der Bankvorteil der Tischspiele beträgt nicht mehr als fünf Prozent. Wir wollen ja, das Gäste zum Spielen kommen und nicht gleich wieder gehen.“

Klare Regeln
Die erprobten Spielerschutzmaßnahmen und Spielregeln zeigen sich im geplanten Grand Casino Wien unmittelbar im Spielsaal: Von der Identitäts- und Zutrittskontrolle über die Videoüberwachungsanlage bis zum Sicherheitsdienst wird nicht nur sichergestellt, dass problematische Spieler gar nicht erst Einlass erhalten, sondern auch, dass die Spielregeln eingehalten werden. „Wir zeigen unsere Sicherheitssysteme offen und verstecken Kamerasysteme nicht und tarnen auch Sicherheitspersonal nicht. Die Botschaft ist klar: Hier ist kein Platz für kriminelle Handlungen oder Regelverstöße. Dazu trägt auch unsere Security-Abteilung bei, die wir regelmäßig schulen und die in Fleisch und Blut hat, was der gesamten Unternehmensleitung heilig ist: Personenschutz hat oberste Priorität und geht klar vor dem Schutz materieller Werte“, so Brose.

Damit die hohen Ansprüche an Schutz und Prävention aufrecht erhalten werden, sollen sämtliche Prozesse des geplanten Grand Casino zertifiziert werden. In Wien ist neben der Zusammenarbeit mit der Hochschule Luzern die Unterstützung der Sigmund Freud Privatuniversität vereinbart. Das Institut für Verhaltenssüchte der Uni übernimmt die Mitarbeiterschulungen und Aufhebungsgespräche für die Aufhebung von Spielsperren. Ein Vertreter der Universität wird innerhalb der Steuergruppe Spielerschutz des Grand Casino Wien die Weiterentwicklung und ständige Verfeinerung des Konzepts begleiten.